• Modernste MRT & CT Technik

  • 1
  • 2

Datenschutz

Veröffentlicht in Uncategorised

Impressum

Veröffentlicht in Uncategorised

Dr. med. Heinz Werner Schulze
Facharzt für Diagnostische Radiologie
Obere Husemannstr. 3
59423 Unna
Tel. 02303 / 3010000
Fax 02303 / 3010009
www.radiologie-dr-schulze.de
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Berufsbezeichnung:
Facharzt für Diagnostische Radiologie

Staat in dem die Approbation verliehen wurde:
Deutschland

Zuständige Kammern:
Ärztekammer Westfalen-Lippe, Gartenstr. 210-214
48147 Münster 

Mitglied der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe

Berufsrechtliche Regelung:
Berufsordnung der Ärztekammer Westfalen-Lippe (ÄKWL)

Inhaltlich Verantwortlicher:
Dr. Heinz Werner Schulze

Haftung und Urheberrecht:
Alle Texte sind urheberrechtlich geschützt. Die Veröffentlichung, Übernahme oder Nutzung von Texten, Bildern oder anderen Daten bedarf der schriftlichen Zustimmung von Dr. Heinz Werner Schulze. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.

Bildnachweis.
Praxis Dr. Heinz Werner Schulze
SignElements

Text und Konzeption

AVVM Werbung & Marketing GmbH.Schwerte.

www.avvm.de

Layout und Programmierung

System Media

www.system-media.de

Häufige Fragen

Veröffentlicht in Uncategorised

Ist eine Untersuchung im Kernspintomographen möglich, wenn man ein künstliches Gelenk (Knie, Hüfte o.ä.) hat?

Die meisten Gelenkprothesen stellen bei einer kernspintomographischen Untersuchung heute kein Problem dar. Bitte informieren Sie uns aber im Vorfeld darüber, ob und wo Sie eine Gelenkprothese haben. Wir händigen Ihnen vorab einen Fragebogen aus, in dem auch nach anderen Metallteilen im Körper (Spirale, Granatsplitter, Gefäßclips etc.) gefragt wird. Bitte beantworten Sie die Fragen so genau wie möglich. So können wir im Einzelfall entscheiden, ob eine Untersuchung problemlos möglich ist.

 

Kann man eine Kernspintomographie durchführen lassen, wenn man einen Herzschrittmacher trägt?

Bei Patienten mit Herzschrittmachern sollte auf eine kernspintomographische Untersuchung verzichtet werden. Das Elektrodenkabel kann sich im Magnetfeld erhitzen und das Gewebe schädigen. Herzschrittmacher sind die einzige wirklich Kontraindikation für eine MRT-Untersuchung. Herzklappenprothesen, Gefäßclips und Gefäßstents stellen hingegen in aller Regel kein Problem dar.

 

Welche Vorbereitung ist für eine Untersuchung im Kernspintomographen notwendig?

In der Regel ist keine besondere Vorbereitung erforderlich. Kommen Sie aber bitte möglichst ungeschminkt zur Untersuchung und verzichten Sie auf Kleidung, die Metallteile enthalten könnte (z. B. Lurex).

 

Kann eine Kernspintomographie während der Schwangerschaft durchgeführt werden?

Bis zum 3. Schwangerschaftsmonat sollten sich Patientinnen keiner kernspintomographischen Untersuchung unterziehen. Danach kann das Verfahren angewendet werden, wenn eine dringende medizinische Erfordernis besteht, die keinen Aufschub duldet.

 

Wann ist der beste Zeitpunkt für eine Mammographie?

Optimal sollte eine Mammographie in der Zyklusmitte (ca. 10 Tage nach Ende der Regelblutung) durchgeführt werden. Zu dieser Zeit sind die Drüse transparent und die Kompression ist am wenigsten unangenehm.

 

Kommt es bei der Untersuchung im Kernspintomographen zu einer Belastung durch Röntgenstrahlung?

Nein, bei der Kernspintomographie entstehen keine Röntgenstrahlen. Mit dem Verfahren wird gemessen, wie sich der menschliche Körper in einem Magnetfeld verhält. Dieses Magnetfeld ist gesundheitlich absolut unschädlich.

 

Können die Röntgenstrahlen bei einer Untersuchung mit dem Computertomographen meine Gesundheit belasten?

Aufgrund der modernen Technologie, die es auch erlaubt, die Untersuchungsdauer zu verkürzen, ist die Strahlenexposition beim CT minimal. Eine CT-Untersuchung des Thorax verursacht beispielsweise eine Strahlenhöhe, wie sie bei einem einzigen Transatlantikflug entsteht.

 

Sind für Röntgenuntersuchungen mit Kontrastmittel Vorbereitungen notwendig?

Im wesentlichen sind Vorbereitungen für Kontrastmitteluntersuchungen nicht erforderlich. In den meisten Fällen ist es nicht notwendig, dass Sie nüchtern kommen. Dies ist nur bei Magen-Darm-Untersuchungen wichtig. Wir klären Sie jedoch im Vorfeld genau auf, ob und was Sie zu beachten haben.

Team

Veröffentlicht in Uncategorised

 

Dr. Heinz Werner Schulze

1982 bis 1985             Neurochirurgie im Knappschaftskrankenhaus Bochum-Langendreer  (Prof. Dr. Lausberg)

1986 bis 1990             Radiologie im Knappschaftskrankenhaus Dortmund (Dr. Hering)

1990 bis 1992             Radiologie im Knappschaftskrankenhaus Bochum-Langendreer   (Prof. Dr. Heuser)

1992 bis 2002             Oberarzt im Katharinen-Hospital Unna

2003                            Niederlassung in eigener Praxis

 

 

 

 

 

Team

 

Periradikuläre Therapie

Veröffentlicht in Uncategorised

Funktionsprinzip

Rückenschmerzen – ausgehend von der Lenden-, Hals- oder Brustwirbelsäule – sind die häufigste Ursache für eine schmerzhafte Beeinträchtigung der Lebensqualität. Die Ursache der Schmerzen liegt dabei meist in einer Entzündung der Nervenwurzel aufgrund einer Bandscheibenschädigung. Folge sind Schmerzen im Gesäß oder in den Beinen, die oftmals mit Lähmungen von Gefühl und Kraft einher gehen.

Die periradikuläre Therapie ist eine anerkannte Behandlungsmethode zur Behandlung sog. radikulärer Schmerzen und Funktionsstörungen., die medizinisch eine immer größere Bedeutung erfährt. Das Verfahren, das auch als periradikuläre (um den Nerv herum) Infiltrationstherapie (Spritzenbehandlung) bezeichnet wird, zählt zu den Mikrotherapien.

Mit Hilfe der Computertomographie kann die entsprechende Nervenwurzel genau lokalisiert werden. Unter Sicht werden dann Medikamente (ein entzündungshemmendes, cortisonhaltiges Präparat sowie ein über lange Zeit wirkendes Lokalanästhetikum) genau an den Ort der Erkrankung gespritzt. Diese können in höherer Stärke und über einen längeren Zeitraum wirken als beispielsweise Tabletten, die zudem den gesamten Organismus belasten würden. Durch die Therapie kommt es zu einer Eindämmung der Entzündung an der Nervenwurzel und zu einem Abschwellen. Die entzündungshemmende Wirkung des Cortisons bewirkt zudem, dass die Nervenwurzel nicht mehr so empfindlich auf Reize (z. B. Bandscheibengewebe) reagiert. Um den gewünschten therapeutischen Effekt zu erzielen, sind in aller Regel mehrere Sitzungen notwendig.

 


 

 

Verfahren

Während der Behandlung liegen Sie in Bauchlage auf dem Computertomographie-Tisch und legen die Arme unter die Stirn. Nach Desinfektion und Betäubung der Haut wird eine sehr dünne Nadel unter CT-Kontrolle millimetergenau bis zur gewünschten Stelle vorgeschoben. Mit Hilfe des CT-Gerätes werden dabei kontinuierlich Bilder angefertigt, bis die Kanüle genau platziert ist. Dann wird das Medikament an die Nervenwurzel injiziert. Nach der Medikamentengabe wird die Nadel entfernt und die Punktionsstelle mit einem Pflaster versorgt.

Der gesamte Behandlungsablauf dauert etwa 10 bis 20 Minuten. Die Behandlung ist wenig belastend und durch die Verwendung einer kleinen Nadel schmerzarm. Vergleichbar ist sie in etwa mit einer tiefen Schmerzspritze.

Neben einer präzisen und korrekten Platzierung der Medikamente ermöglicht das Verfahren auch eine gefahrlose Durchführung des Eingriffs bei geringstem Risiko einer unbeabsichtigten Verletzung benachbarter Strukturen.

In aller Regel ist eine mehrfache Wiederholung der Anwendung im Abstand von drei bis vier Wochen notwendig, um den gewünschten therapeutischen Effekt zu erzielen. Vielfach stellt sich jedoch bereits nach der ersten Behandlung eine deutliche Besserung der Beschwerden ein. Erfahrungen zeigen, dass es bei über 80 % der Patienten zu einer deutlichen Linderung bis hin zur völligen Schmerzfreiheit kommt.

 


 

 

Einsatzgebiete

Die periradikuläre Therapie kann bei allen Krankheitsbildern eingesetzt werden, die zu einer schmerzhaften Reizung von Rückenmarksnerven führen. Dazu gehören:

- Bandscheibenvorfälle

- Bandscheibenvorwölbungen

- Einengung des Wirbelkanals (Stenose)

- akute und chronische Lendenschmerzen („Hexenschuss“)

- Ischias- und Schulter-Arm-Beschwerden

- Postnukleotomie-Syndrom nach Bandscheibenoperation

- Facettensyndrom

- degenerative Wirbelsäulenerkrankungen

 


 

 

Wichtig zu wissen

Bei der CT-gesteuerten Schmerzbehandlung sind Nebenwirkungen bzw. Komplikationen sehr selten. Trotz größter Sorgfalt können in wenigen Ausnahmefällen im Bereich der Einstichstelle oder in der Tiefe kleine Blutergüsse oder kleine Entzündungsherde auftreten. Kurzfristig können Taubheitsgefühle und Schwäche an Arm bzw. Bein auftreten, die jedoch normalerweise nach kurzer Zeit verschwinden.

Grundsätzlich sollte die periradikuläre Therapie während einer Schwangerschaft oder bei schweren Blutungsgerinnungsstörungen nicht durchgeführt werden.

Eine spezielle Vorbereitung ist nicht erforderlich. Zu Ihrer eigenen Sicherheit sollten Sie jedoch nach der Behandlung noch ca. 30 Minuten zur Überwachung in der Praxis bleiben. Zumindest nach der ersten Sitzung sollten Sie anschließend nicht aktiv am Straßenverkehr teilnehmen.

Bringen Sie bitte nach Möglichkeit Ergebnisse von Voruntersuchungen Ihres Wirbelsäulenleidens (Aufnahmen und Befunde) zu Ihrem ersten Termin bei uns mit.

 

 

Kontakt

Sprechzeiten

Mo und Di: 7.30 bis 17.00 Uhr
Do:           7.30 bis 18.30 Uhr
Mi und Fr:  7.30 bis 12.00 Uhr

sowie nach Vereinbarung

Wir bitten um Terminvereinbarung für Untersuchungen aus dem Bereich Computertomographie (CT) sowie Kernspintomographie (MRT), Mammographie und periradikuläre Therapie.

Röntgenuntersuchungen des Skeletts und der Thoraxorgane (z. B. Lunge) sind während der regulären Sprechzeiten auch ohne vorherige Terminabsprache möglich.